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Service: Welche KFZ-Händler und Werkstätten in Europa haben E-Teile an Lager und reparieren und warten die Fahrzeuge

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Auf die Frage ob es ein festes Service Netz in Europa gibt habe ich bisher keine richtige Aussage gefunden.

Wer kümmert sich nach einem Unfall / Brandschaden um die Fahrzeuge ?

Weg und Tschüss!

Es wird ein Zentrallager mit Ersatzteilen in Deutschland geben.

Der Service/Reparaturen wird über die Allianz Groupe erledigt. Denke, dass die diverse Vertrags/Partnergaragen in Europa haben, die auf dem U5 ausgebildet/geschult werden.
Werden wohl ähnlich wie Tesla vorgehen mit ihren Bodyshops, was nicht schlecht funktioniert (in der Schweiz sogar sehr gut)

Seit März 2017 Hyundai Ioniq EV Besitzer
Seit Januar 2019 Tesla Model S P85D Besitzer
Eigenheim mit 12,5 kWp PV-Anlage
Kundenberater bei der Zürich Versicherung, Schweiz (michael.herger@zurich.ch)
Inhaber von http://www.felgengalerie.de
Gründer von ai-ways-forum.de

Leider bleiben die Fragen für mich damit immer noch nicht beantwortet. Um welche Vertrags und Partnergaragen handelt ich sich denn genau?
Ich müsste mich also mit einer Versicherung wie der Allianz auseinandersetzen, wenn ich einen Defekt an meinem Auto habe. Ojeh.
Habe schon mal bei einem Gebrauchtwagenkauf eine 100% Garantieversicherung abgeschlossen und beim Servicefall heftig das Nachsehen gehabt und auch noch viel Zeit für die Korrespondenz mit Versicherungen vergeudet.
Man muß dann aber schon ganz schön Mut haben und risikobereit sein für so eine Anschaffung, wenn noch nicht feststeht welche Techniker auf die Autos hier ausgebildet sind oder irgendwann noch geschult werden müssen.
35.000 Euro wird für die meisten hier wohl ein Schnäppchen sein oder kann sich den U5 noch als Zweitwagen für Frau und Kind nebenher leisten, aber ich muss da dann doch nochmals in mich gehen und rechnen, denn wenn das Auto mal ausfallen sollte stehe ich ganz ohne da. Lebe auf dem Land und für mich sind 35.000 Euro schon sehr viel Geld für einen Neuwagen ohne richtige Sicherheit im Servicefall.
Bin nun 60 Jahre alt und hatte in meinem Leben schon sehr viele Werkstattbesuche mit verschiedenen Autos, oder fallen die bei dem U5 E-Auto eher ganz weg?
Ein Tesla ist mir leider noch zu teuer und hab vor kurzem ein Video gesehen wo ein Tesla ausgebrannt ist und die Entsorgung bei einem Unfall recht schwierig ist.
Sind die Aiways da nachhaltiger/besser als andere Hersteller?
Werden die AKKUs vom Hersteller später recycled oder bleibt das Thema AKKU-Entsorgung später ähnlich wie bei der Atomabfall-Entsorgung noch offen?
Das sind tatsächlich ein paar wichtige Fragen die ich mir stelle, auf die ich hoffe vor dem Kauf eindeutige Antworten zu erhalten.
Auf den Herstellerseiten finde ich zu den Themen leider nichts. Meint Ihr das ist das richtige Auto für das aktuelle Öko und Klimabewusstsein?
Denn ich möchte vom Diesel bald mal weg. Man muß sich ja fast schon schämen einen Diesel zu fahren. Ist der U5 trotz der Größe sehr gut in der Ökobilanz?
Was hat Euch bei der Kaufentscheidung so sicher gemacht?

Weg und Tschüss!

Aus diesen Gründen wird es wohl erst mal nur Leasing geben. Somit hält sich das Risiko in Grenzen. Wird ja alles mit dem Leasing abgedeckt. Die Frage ist eher, wie schnell wird ein Servicefall behandelt und wie gut ist die Ersatzteilversorgung.

KONA 64 EV

Leute, nun bleibt doch mal mit den Füßen auf der Erde. Das ist ein NEUWAGEN, der einen Serviceintervall von 100 000 km !!! hat und davor höchstens  Wasser für die Scheibenwaschanlage oder eventuell neue Bremsflüssigkeit braucht.

Natürlich sieht die Sache bei einem GAU ganz anders aus. Dann läuft es halt über die Mobilitätsgarantie. Ich wohne ebenfalls auf dem platten Land, wo 2 x am Tag ein Bus fährt und stündlich die Bahn Richtung Düsseldorf anhält. Was soll´s? Und ich bin Baujahr 1956!

Na diese Antwort ist ja toll.

Das wäre ja beruhingend wenn der U5 für den Preis auch noch 100.000 km garantiert ohne Service fährt.

Woher weiss @andresa56 das denn jetzt schon das der U5 maximal nur Wasser für die Scheibenwaschanlage oder eventuell neue Bremsflüssigkeit braucht?

Das ist dann ja tasächlich ein Wunderwerk der Technik und so etwas hat es ja vorher so noch nie gegeben.

Auch die Bremsen/Beläge und Reifen halten dann nach dieser Aussage mindestens 100.000 km.

Wahnsinn endlich einmmal ein unkaputtbares Produkt an dem noch nicht mal ein Bauteil von so irre vielen Bauteilen modernster Technik verbaut wird und nicht ausfällt? Dann hatte ich bisher in meinem Leben einfach nur Pech oder nur Schrottkarren.

Kann ich dich da beim Wort nehmen und wenn es nicht so ist, bekomme ich deinen U5 als Leihwagen, oder falls der in der Werkstatt ist deinen Zweitwagen?

Ich schaue da in den TESLA Foren und da sind jede Menge Service/Gantiefälle bei Autos die noch keine 10.000 bis 20.000 km runter haben.

Da kann man ja auch sicher sein das TESLA und Alle anderen E-Autos Schrott gegen Aiways sind ?

Wäre ja super, aber Sorry das Märchen glaube ich nicht.

Nimm es nicht so schwer, ich kann solche Antworten einfach nicht ernst nehmen und werde dann schon mal etwas sarkastisch.

Aber mal im Enst.

Habe irgendwo gelesen dass ATU oder Bosch den Service übernehmen sollte und habe heute mit ATU in Heinsberg telefoniert.

Da sagte man mir das die ATU Zentrale auch schon von weiteren chinesischen Herstellern kontaktiert wurde und ATU keine Spezial-Techniker für diese Fahrzeuge ausbilden wird. Die werden höchstens die mechanischen Teile und Verbrauchsmaterialien wie Bremsscheiben / Beläge ins Programm nehmen und Reifen / Felgen wechseln, aber mehr auch nicht. ATU verweist auch immer bei Servicefällen, die sie nicht beheben können auf die entsprechenden Händerwerkstätten und mit einem neuen China No-Name Auto werde ich im Ernstfall mit Sicherheit eher im Regen stehen, als mit einem namhaften Automobilhersteller.

Da müsste mich nun schon jemand hier mit besseren Argumenten überzeugen.

Versuche es aber nächte Woche auch mal bei Bosch bzw. frage beim Hersteller per Mail mal nach einer Mobilitätsgarantie / Leihfahrzeugkostenausgleich und genauerer Garantieabwicklung in Deutschland/Europa. Wenn nichts eindeutiges bei rumkommt, dann hat sich ein Kauf für mich damit dann leider auch schon erledigt.

VW hat sich bei mir zumindest wegen dem Dieselgelumpe leider auf Lebenszeit versaut, sonst wäre ein ID.3 noch in meiner Preisklasse.

Ansonsten warte ich lieber bis es auch tatsächlich min 50.000Km Erfahrungen mit dem U5 oder auch weiteren Chinesischen Modellen gibt.

Da kommt ja bald noch einiges an Typen mehr und ich weiß nicht wie die Chinesen den Service hier so richtig handhaben wollen.

Weg und Tschüss!

Man man man, jetzt wartet doch erstmal, bis die Autos hier verfügbar sind. Dann wird der Hersteller/Vertrieb sicherlich auch Auskunft geben, wie Service-Werkstattdienstleistungen erledigt werden. Jetzt ist es doch reine Glaskugellesen...

Und zu Serviceintervallen kann ich aus meiner Erfahrung berichten, dass es aus der Kontrolle von Betriebsflüssigkeiten und dem Prüfen der Bremsbeläge und Scheiben nix zu tun gibt. Und meine Bremsbeläge und die Scheiben haben nun fast 90 tkm runter und sind noch lange nicht abgenutzt!

Bei Bosch habe ich auch tel. angefragt und wissen da nichts, aber die sagen es könnte ATU möglicherweise doch den Service machen.

Dort habe ich aber andere Aussagen erhalten, vielleicht wusste der Herr bei ATU nur nicht Bescheid.

Meine Mail an den Hersteller mit den Fragen blieb bisher unbeantwortet.
Vielleicht weiss der neue Retailer Spacedust ja mehr darüber.

Bei mir hat bisher noch kein so großes Auto mit dem Gewicht 90.000km mit den ersten Brems-Belägen gehalten.

Welches Auto fährt Der Sven denn?

Die Beläge hatte ich jedenfalls schon öfter bei 30.000 runter, die Scheiben halten meist auch keine 100.000.

https://praxistipps.focus.de/lebensdauer-von-bremsscheiben-und-bremsbelaegen-alle-infos_99291

Mir ist es schon wichtig wer sich um den Wagen kümmert. Verschleissteile und Elektrisch kann ne Menge heutezutage ausfallen, je mehr in den modernen Kisten an Technik verbaut ist um so höher die Ausfallraten.

Habe leider kein allzugroßes Vertauen zu Autoverkäufern und zu der Autowerbung schon gar nicht.

Die Zeiten der Mecedes W123 Qualität ist schon lange vorbei, auch bei Mercedes.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Seit Ihr alle noch zu jung oder zu naiv?

Weg und Tschüss!

@gogo Ich fahre einen Fiat 500e. Bei der Betrachtung der Lebensdauer von Bremsanlagen vergisst du, dass ein Großteil durch Rekuperation erfolgt. Daher wird die Anlage nur wenig gefordert.

Hinzu kommt ggf ein anderer Fahrstil, da ein Elektro tendenziell eher ruhiger gefahren wird (sanfter beschleunigen, eher segeln, viel Rekuperation). Da hält dann die Anlage auch länger.

@gogo: bzgl. Verschleiß von Elektroauto empfehle ich Dir die Videos von Ove Kröger:

https://www.youtube.com/watch?v=u5lAnOJqUJ4

https://www.youtube.com/watch?v=e5dZQq9HNeE

https://www.youtube.com/watch?v=xp5ckI4HUjU

Wie Der Sven schon geschrieben hat, Elektroautofahren ist halt verschleißärmer und Nein, ich bin weder zu jung noch zu naiv.

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